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Gestern fragte mich Barbara, ob es mir eigentlich etwas ausmacht, das Umherziehen. Meine erste spontane Antwort: „Nein überhaupt nicht, es gefällt mir sogar!“

Interessanterweise hatte ich morgens genau darüber schon geschrieben. Es gefällt mir wirklich, immer wieder bei anderen Menschen zu leben, ihnen in meiner Präsenz und Freude zu begegnen und eine zeitlang das Leben miteinander zu teilen. Und einfach zu sehen und fühlen was sich daraus ergibt. An wirklich erstaunlichem ergibt. Wie sich Freundschaften wandeln und weiter entwickeln. Hin in die Freude und Liebe zum Leben und zu sich selbst.

37 – in der Numerologie ist diese meine Lebenszahl und steht für schöpferische Kreativität und Zuversicht, Ausdruck und Feingefühl, Vertrauen und Offenheit. Als ich mich Ende April nach München aufgemacht habe und wirklich keine Ahnung hatte, ob und wie es mit mir weitergeht, hätte ich mir beim besten Willen nicht vorstellen können, dass mein Leben wieder so bunt und schön sein kann, soviel Freude und Hingabe in mir sindund ich jeden Moment wirklich dankbar genieße. Selbst wenn es mal knirscht und nicht ganz rund läuft. Und auch wenn ich im Außen mein Quartier noch nicht gefunden habe, so habe ich doch mein Zimmer in mir wieder bezogen. Sozusagen meine innere Herberge der Freude.

Und so ziehe ich getrost voller Vertrauen und Zuversicht mit Koffer und Laptop weiter zur nächsten Station, wer weiß schon welchen Sinn das alles hat. Und wenn es nur der ist, ganz im Moment zu sein und der Freude einen weiten Raum zu geben.

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In München gibt es ein kleines Cafe namens Erika. Hatte mich irgendwie angesprochen, weil mein zweiter Vorname Erika ist, nach meiner Patentante.

War vor ein paar Wochen dort in der Senserstrasse, in dem sich zwei Fraeuen ihren Wunsch von einem Cafe erfüllt haben. Erinnert mich a bisserl an die beiden Frauen von der Kaffeewirtschaft in Ohlstadt. Gemeinsam ist ihnen die Freude an leckeren frischen selbstgemachten Produkten, äußerst wohlschmeckend und liebevoll zubereitet.

In besagtem Cafe Erika fand diese Woche eine Lesung mit Anika Landsteiner statt, sie stellte ihren Debütroman vor „Mein italienischer Vater“.

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Einfach nur schön! Eine junge Frau, die gerne reist und darüber auf ihrem Blog http://www.anidenkt.de schreibt. Aus ihren Reisen und ihrer schon immer vorhandenen Freude am Schreiben ist zuerst ein Sachbuch und nun ihr Debütroman entstanden.

Souverän wirkt sie auf mich, klug, offen, ehrlich.

Erzählt vom Prozess des Schreibens und wie die Protagonistin und die Figuren entstanden sind, wie sie ein Eigenleben aus ihr heraus entwickelt haben. Obwohl es eine ausgedachte Geschichte ist, liebt sie ihre Protagonistin und Figuren.

Ich lausche ihrer kraftvollen klaren Stimme und kann mich beim Zuhören hineinversetzen in das Gefühlsleben ihrer Figuren und auf jeden Fall will ich dieses Buch lesen – im Winter. So wie ihr Roman im Winter in Italien spielt, zu einer Jahreszeit in der der Süden so ganz anders ist als der Sommer. Dieses Winterfeeling kenne ich von meinen Winterreisen nach Griechenland……

Lasse mich von Anika’s Schreibfreude anstecken und an meinem eigenen Roman weiterschreiben, egal was sonst so los ist im Leben. Manchmal kommt mir mein Leben selbst ja wie ein Roman vor, hihihi…..

Für alle die gerne auf innere und äußere Reisen gehen – mümmelt euch auf dem Sofa ein und lest und erlebt und freut euch einfach über dieses manchmal seltsame und doch so wunderbare Ding von Leben.

https://www.facebook.com/search/str/ani+denkt./keywords_search

https://lauraseiler.com/170-podcast-wie-du-deine-kreativitaet-fuer-eine-tiefere-selbsterkenntnis-nutzen-kannst/

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Sommer ade.

Einmal musste es noch in diesem Sommer sein – Schwimmen in meinem geliebten See. Im Schatten liegen und durch die Bäume den Himmel betrachten und mein Herz weit öffnen. Wärme -Freude – Wohlbefinden.

Hinausschwimmen, staunen über 22 Grad Wassertemperatur. Bin so glücklich wie ein Fisch im Wasser eben nur glücklich sein kann.

Mache es wie Frederik: Sammel Sonnenstrahlen, Wärme, Plätschern, Kiefernduft, Wespengesumms, das Lachen spielender Kinder.

Nehme alles in meinem Herzen mit in den Herbst, dehne die Freude in mir aus. Ganz egal was und wie es ist.

Sommer ade.

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Vor zwei Tagen hat mich eine Freundin dazu verführt, mit ihr im Wörthsee zu baden, Mitte September. Ich habe den Wörthsee abgespeichert unter klares blaugrünes Wasser, saukalt und menschenübervoller Strand.

Voriges Jahr hatte ich das Seehaus Raabe am Wörthsee entdeckt, ein wundervolles Plätzchen unter der Woche, ruhig zum Schreiben und Sinnieren und über den See schauen, in der Ferne die Spitzen der Allgäuer Alpen. Habe besagter Freundin mal davon erzählt und sie hat in diesem Sommer den Wörthsee für sich entdeckt, war oft dort, alleine oder mit Freundinnen und kennt sich dort inzwischen besser aus als ich. Und wenn sie mir davon erzählt, strahlt sie übers ganze Gesicht, alles in und an ihr ist  Leuchten und Freude.

Vorgestern also am frühen Nachmittag an den Wörthsee. Geht von ihr aus richtig schnell, ich kannte die Strecke ja nur von Uffing aus.

Viele Autos, viele Menschen. Doch sie kennt sich ja aus, weiß wo es nicht so trubelig ist und so landen wir im Strandbad Fleischmann, sogar eintrittsfrei.

Kann es kaum glauben, die reinste Sommer-Strand-Idylle. Die Menschen lagern in der Sonne oder im Schatten unter Bäumen, die Segelboote dümpeln leicht vor sich hin – und viele mutige Schwimmerinnen und Schwimmer.

Meine Freundin ist auch gleich drin im Wasser, ich zögere noch. Habe keine Lust zum Umziehen und dann das kalte Wasser, echt nicht. Doch ich schwimme halt sooo gern und seit dem Umzug in die Stadt und die neuen Entwicklungen der letzten Monate bin ich trotz dieses famosen Sommers kaum zum Schwimmen im See gekommen. Also überwinde ich mich, klettere die Leiter hinunter und überlasse mich den kühlen Fluten. Die überhaupt gar nie nicht kühl sind. Erfrischendes blaugrünes Wasser umspült mich, trägt meinen Körper und sofort ist diese kindliche Freude am Schwimmen und Bewegen im Wasser wieder da. Einfach nur schwimmen und freuen und genießen.

Danach faul in der Sonne liegen, ratschen, die Wärme auf der Haut spüren. Und sogar nochmal ins Wasser gehen. In mir denkt es vor sich hin: wie ich mich selbst von der Freude abhalte, also dem Glücksgefühl von Freude weil ich bestimmte Vorstellungen, Erfahrungen und Erwartungen habe. Muss echt über mich selbst lachen.

Wir sind dann doch noch auf der Terrasse vom Seehaus Rabe gelandet. Ein vorbei ziehendes Gewitter und ein paar Regentropfen bescherten uns einen freien Tisch, obwohl alles ausreserviert war. Köstliches Essen und ein traumhaft schöner Sonnenuntergang. Und das am 18. September an einem oberbayerisch kühlen See.

Mach mich jetzt los, fahr nochmal zu Kurtis an den Staffelsee, dieses einmalig schöne karibische Strandbad. Im Schatten der Bäume sitzen, über den See blicken, schreiben und natürlich eine Runde Schwimmen!

Mach einfach auch was dir wirklich Freude macht und freue dich das es dich gibt!

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Heute aufgewacht mit dem Satz   „Ein Lächeln im Ohr“. Hmm was soll ich denn damit anfangen?

Runde Morgenspaziergang und Meditation.

Da fällt es mir wieder ein. Ein Lächeln im Ohr.

Was will mir dieser Impuls in den Tag hinein sagen? Stelle es mir ganz konkret vor, wie ein Lächeln in meinem Ohr sitzt. Im rechten oder im linken? Spiele damit. Lausche.

Draußen rauscht der morgendliche Berufsverkehr vorbei. Im Hof die Müllmänner und ein Laubsauger. Echt nervig.  Ein Lächeln im Ohr.

Und während ich so vor mich hin lausche, bemerke ich dass dieses Lächeln im Ohr die Geräusche von außen verändert. Normalerweise machen mich aufgedrehte Motorräder und Laubsauger aggressiv. Und ohne dass ich es wirklich bemerke verändert sich meine Stimmung und damit die Struktur der Zellen. Sie tanzen weniger vor Freude.

Das Lächeln im Ohr wirkt wie eine Wandlerin. Sitzt im Ohr und beobachtet was da so alles von draußen herein kommt. Betrachtet es wohlwollend und liebevoll. Wie eine Mutter ihre spielenden Kinder in Gummistiefeln am Nordseestrand,

Das Lächeln, das Wohlwollen, die stille Freude wandelt jeden unangenehmen Lärm, jeden Aufschrei im Außen, jede politische Erregtheit, jedes ungute Wort in Liebe.

Ohne dass ich etwas dafür tun muss, es geschieht einfach.

Ich stelle mir vor, dass das Lächeln von Mona Lisa nicht in einem Museum an der Wand hängt, sondern in jedem menschlichen Ohr sitzt und lächelnd, wohlwollend, liebevoll den ganzen Lärm wandelt. Transformiert.

Und während ich dies schreibe wird mein eigenes Lächeln immer breiter, so breit, dass meine Mundwinkel fast meine Ohren erreichen und in sie hineinschlüpfen. Als ob die Freude die Öhrchen kitzelt.

Dann können die Ohren sehen, dass hinter dem ganzen lauten Gedöns einfach nur Menschen sind, die gesehen und gehört werden wollen. Wohlwollend – mit einem Lächeln – kann ich es mit den Ohren sehen.

Und so gehe ich nun hörend in diesen Tag und wünsche mir, dass inmitten all meines eigenen Lärms im Innen und Außen mir zwischendurch immer mal wieder das Lächeln im Ohr einfällt und ich vertrauen kann, dass jedes Lächeln wandelt.

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Gestern Nachmittag, wir denken und sprechen die Dinge rauf und runter, drehen uns im Kreis. Und wie kommen wir da jetzt raus aus dem Gedankenkarussell?

In dem wir raus gehn! Ganz wörtlich.

Also nichts wie Schuhe an, Jacke über und eben mal zwei Stationen mit der U-Bahn Richtung Innenstadt fahren, irgendwie zieht es mich in den Hofgarten. Mitten im Zentrum.

Es sind ein paar Minuten zu gehen von der U-Bahn-Station bis zum Hofgarten und im Gehen werde ich ruhiger, wird es in mir ruhiger, beruhigt sich das Gedankenkarussell. Einfach nur durch das Gehen.

Ich liebe den Hofgarten mit seinen vier Brunnen, den vielen schattigen Bänken, den Boulespielern UND dem Dianatempel in der Mitte, dort stehend seit über 400 Jahren.

Gestern wehte leise Geigenmusik durch den Garten, erfreute die Wandlerinnen und Spaziergänger aus aller Welt….. und da stand er also, ein netter Herr mit seiner Geige, die er zart und hingebungsvoll spielte. Selbst ein Stück von Paganini, dem „Teufelsgeiger“, spielte er ungewöhnlich sanft und mit Gefühl. Selten hat mich ein Geigenkonzert sooo berührt. Einfach hinsetzen, die Augen schließen und lauschen.      Und mit einem Mal ist sie wieder da, die Freude in mir, verlieren die kreisenden Gedanken ihre Macht, lösen sich auf im Klang der sanften Töne, die durch die Bogenöffnungen hinausfließen…

Ach – was für eine stille Freude im Innen und im Außen…

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Könnte es sein?

Könnte es sein, dass ich immer noch nicht weiß, welche ich wirklich bin…

Könnte es sein, dass ich zwar – manchmal oder immer öfter – weiß welche ich bin und es mir im Alltag nicht erlaube…

Könnte es sein, dass ALLE Gefühle die auftauchen auch zu mir gehören und ein Teil von mir sind…

Könnte es sein, dass es nicht wirklich schlimm ist, wenn ich mal traurig oder wütend oder müde bin und einfach nur fühle…

Könnte es sein, dass mein beobachtendes bejahendes Fühlen mich immer näher an und in die Freude bringt, die ich bin…

Könnte es sein, dass ich auf immer mehr Menschen treffe die auch so unterwegs sind…

Könnte es sein, dass wir alle bereit sind, dass Alte – so gut es halt irgendwie geht – lassen, loslassen, hinter uns lassen…

Könnte es sein, dass es manchmal gar nicht so einfach ist, mein Herz offen zu halten egal was geschieht. in mir und um mich herum…

Könnte es sein, dass genau das das Leben ist…

Könnte es sein, dass es so einfach und so viel Freude ist…

Könnte es sein, dass alles schon da ist was ich mir immer – von klein an – gewünscht habe…

Könnte es sein, dass…

Wieso frage ich im Konjunktiv?

Ist doch alles da.

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Will nochmal den Geburtstagsfaden von gestern weiter spinnen…..

Überraschenderweise bekam ich am Morgen nach meinem Geburtstag einen Kuchen geschenkt, feierlich mit einer Kerze überreicht. Und konnte genau beobachten, dass es in mir gar nicht so leicht war, dieses Geschenk einfach bedingungslos und alle auftauchenden Gefühle anzunehmen. Und genau in diesem Moment die Rührung spüren können und die Widerstände. Sehr interessante Erfahrung.

Und wie ich gestern schon geschrieben habe, seitdem stehe ich morgens noch viel bewusster auf, noch dankbarer und noch mehr in der Freude. Ehre und feiere mich und mein Sein – ohne Egonummer, ein schmaler Grat. Ich weiß um meine Größe und Schönheit und gleichzeitig weiß ich, dass ich ein Teilchen von etwas viel größerem  und nur mit offenem Herzen erahnbarem bin. Ich bin halt so wie ich bin und alles ist gut so wie es ist.

Nicht die Ruhe vor dem Sturm sondern die Stille vor dem Fest

Mit diesem Satz bin ich gestern Abend ins Bett gegangen. Und JA, für mich ist es wirklich so: Ich wache morgens mit dem Gefühle von Freude auf, freue mich dass es mich gibt und dass ich diesen Tag, diesen Festtag,  mit all seinen Überraschungen und Geschenken erleben darf.

Zünde innerlich jeden Morgen die Kerze meines Geburtstagskuchens an und freue mich auf all die Gäste und unser Lachen und Feiern. Jeden Tag, jeden Moment. Ein Fest.

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Vor einigen Tagen hatte ich Geburtstag und entschieden, mich für ein paar Tage in die Natur und Stille zu begeben. Raus aus dem Großstadtgetümmel und den Aktivitäten im Außen, rein in meine innere Herberge der Freude.

Zimmer in der Langau gebucht und mich mit Wilhelm, meinem Autochen, im strömenden Regen (sogar der Mittlere Ring war überflutet) Richtung Allgäu begebLangauen.

Ankommen und aufatmen.

So sehr ich das Leben in der Stadt mit lieben Menschen liebe, so sehr brauche ich ab und zu einfach nur Natur und Grün und Stille und Ruhe. Wohltuende grüne lebendige Herzensruhe. Dies habe ich in den Tagen wirklich für mich verstanden, irgendwie ist beides gut für mich und das gilt es eben einfach zu leben und zu sein.

Und auch meinen Geburtstag wollte ich ganz mit mir verbringen. In Dankbarkeit für alles was im letzten Jahr geschehen ist, auch an unvorhergesehenem. In Liebe und Freundschaft mit mir selbst, dass ich nicht aufgegeben habe auch wenn ich nicht weiter wusste. Im Staunen darüber was sich alles im Flow ergeben und sich mein Leben ziemlich flott verändert hat und meinem Mut, den Angeboten des Lebens auch zu folgen.

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Wie ihr wisst, bin ich eine Morgenfrau, Frühaufsteherin. Werde einfach zwischen fünf und sechs wach, bin dann wirklich hellwach und bereit für den Tag. Unabhängig davon wie viel oder auch wenig ich geschlafen habe.

Schnell in ein Gewand schlüpfen und barfuß hinaus. Die Morgenstille umfing mich, hüllte mich ein, ein wirklich ganz besonderes Gefühl von Geborgenheit. Barfuß im  feuchten Gras wandeln, dem Gesang der Vögel lauschen und die Sonne begrüßen, die sich langsam über Hügel und Bäume schiebt. Sonnenlicht, Sonnenstrahlen mitten hinein in mein Herz. Wie leicht ist es in diesem Augenblick, mein Herz einfach weit zu öffnen, ohne Vorbehalte und Widerstände. Einfach aufmachen und sein.

Im Laufe des Tages habe ich dann Briefe an die Menschen geschrieben, die mich in den letzten Monaten unterstützt und begleitet haben. Die einfach da waren ohne lange rumzureden. Es war mir sehr bewusst dass es ein besonderer Geburtstag ist und ich hatte einfach das Bedürfnis, mich bei diesen Menschen genau an meinem Geburtstag zu bedanken. Was für eine Wohltat, so voller Freude, Dankbarkeit und Verbundenheit in ein neues Lebensjahr zu starten. Dazwischen immer wieder Anrufe und SMSse.

So habe ich den ganzen Tag verbracht, vor lauter Sein in der Freude sogar das Essen vergessen, hatte einfach keinen Hunger, war ganz anders genährt.

In diesem Bewusstsein stehe ich seitdem nun jeden Morgen auf, etwas ist anders.

Ach wie schön.

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