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So ein rein gewaschener Morgen. Die Luft ist wieder frisch und klar, das Überhitzte hat sich abgekühlt. Kann wieder auf- und tief durchatmen, habe wieder mehr Freude an Bewegung.

Und sofort bringt mich das tiefere Atmen wieder mehr nach innen, in mein Herz und in meine Freude. Allein schon die Tatsache, das Ich bin, das ich hier bin und es mich gibt, das ich mit anderen in Freundschaft und Liebe sein darf, macht mich glücklich und lässt mich den Urgrund der Freude fühlen.

Freudekraft, Herzkraft.

Wandelnd und verändernd – einfach dadurch dass ich mir dieser Kraft immer wieder bewusst bin. So gut es eben als Menschin geht. Da ist doch so ein klarer und kühler Morgen ein wundervolles Geschenk.

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Jetzt habe ich in den letzten Tagen so viel gemacht, was wirklich Freude macht, da bin ich gar nicht mehr zum Schreiben gekommen, sondern abends einfach nur glücklich ins Bett gesunken.

Immer wieder begegnet es mir, dass Menschen aus meinem Umfeld der Meinung sind, es wäre radikal oder zu radikal, sich selbst und der Freude zu folgen. Also ich wäre zu radikal in dem wie ich mein Leben lebe.

Dieses Wort „radikal“ hat mich angetriggert, empfinde ich mich selbst nun wirklich nicht als Radikale oder das Bild welches ich davon habe. Die Erfahrungen in meinem Leben und das Fühlen derselbigen haben mich einfach dazu gebracht, mich selbst – so gut es irgendwie geht – zu lieben. Mit allem wie es gerade ist und so wie ich bin. für mich ist das eine hohe Herausforderung, mal gelingt es, mal nicht. Doch jeden Morgen wache ich auf mit dem Gefühl der Freude darüber dass es mich gibt. Pure reine Freude.

Und dieser Freude folge ich liebevoll konsequent durch den Tag. Immer dann wenn es mir bewusst ist. Ich schaue immer mehr auf das was ist und lasse es sein, auf das zu schauen was nicht ist. Das verändert alles, also in meinem Leben, UND es gibt kein Zurück. Und irgendwann klappt es auch nicht mehr mit Kompromissen. Will ich nun der Freude folgen oder nicht?

Von außen betrachtet mag es radikal erscheinen, von innen betrachtet ist es ein nach Belieben Belieben dessen was ist. Mir taugt es so, sogar sehr und es ist die allergrößte Freude, der Freude zu folgen. Radikal und konsequent. Für mich. Nur für mich.  Auf manche wirkt das eher abschreckend, andere lassen sich anstecken und inspirieren und wir haben jede Menge Spaß und Freude miteinander. Einfach so.

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Gestern Mittag hatte ich so eine schöne Meditation mit Inga Dalhoff – es ging um die Freude und darum, dass wir Freude SIND!

So lautet auch mein Blog „Sei die Freude die du bist!“

Wir brauchen nicht lange nach Freude und Glück suchen – wir sind es schon. Die wenigsten von uns können oder wollen das glauben, auch ich vergesse es zwischendurch immer mal wieder. Das ist einfach menschlich und die wenigsten von uns können sich wirklich vorstellen, dass sie pure Freude sind. Das ihr schöpferisches Urwesen Freude ist und unser Leben dazu da ist, diese Freude bewusst zu sein und zu leben.

Mach mehr von dem was dir Freude macht! Gesagt – getan! Eigentlich sollte ich mich mit DSGVO beschäftigen und meinen Blog aktualisieren. Doch dann ist da der Impuls: Geh eine Runde laufen! Na gut, dann folge ich dem Impuls, mache mich auf Richtung Weißenburger Platz und unterwegs lächelt mir das Glück entgegen. Je mehr Freude im Innen, umso mehr begegnet sie mir im Außen. Macht echt Spaß, die kleinen Dinge zu entdecken und die Freude in mir auszudehnen. Möge es gelingen

So und jetzt mache ich mich mit der höchstmöglichen Freude an die neue Verordnung.

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Heute habe ich einen ganz netten Brief erhalten, der mich wirklich berührt hat. Wie Ihr ja wisst, habe ich vor einem Monat meinen Haushalt aufgelöst und die meisten Dinge, die ich schon auch mit viel Liebe und Sinn für Schönheit angeschafft hatte, verschenkt.  Vieles davon ist an das Frauenhaus Murnau gegangen und ich sehe immer noch die beiden Damen mit ihren glänzenden Augen vor mir stehen und ihre unverhoffte Freude.

Heute nun bekam ich einen Brief ohne Absender – wer schreibt mir denn?

Die Freudentränen kullerten als ich das darin enthaltene Bild öffnete. Jemand bedankte sich unbekannterweise für die zwei Gartentische und manch anderes…. Vor meinem inneren Auge sehe ich das Kind und manch andere glücklich im Garten sitzen. Und abends sitzen vielleicht die Frauen beieinander und erzählen sich, wie sie ihr Leben neu aufbauen. Für sich und ihre Kinder. Ein neues Leben in Freude und Vertrauen.

Was bin ich froh und glücklich, dass mich jemand auf die Idee mit dem Frauenhaus gebracht hat. Das macht so viel Sinn und tiefe Freude.

DANKE für das Danke und das schöne Bild.

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Gestern vorm Lachen im Westpark war ich noch eine Runde in den Gärten spazieren. Die Pfingstrosen mit ihrem zarten Duft hatten mich so berührt, da „musste“ ich heute am Pfingstmontag einfach noch mal hin. Aufwachen, Lächeln, Capu und dann einmal quer durch die feiertäglich stille Stadt.

Irgendwie berühren mich die Blüten der Pfingstrosen, diese dicken Boller, die sich dank der Ameisen weit und weit und weit öffnen und ihren Duft verströmen. Ich könnte in jede Blüte hineinkriechen…..

Die Zartheit der Blütenblätter – manche sogar in Herzform – und der Duft berühren mich, berühren etwas in mir. Machen mein Herz weit und dankbar. In diesem Moment ist es so einfach, ganz in Präsenz und Liebe zu sein. Liebe für das was ist. So wie es mit mir und den Menschen ist.

Pfingsten steht für die Zahl 5 und diese wiederum für den „neuen Menschen“ und eine neue Erde. Die Predigt des Pfarres aus Chicago anlässlich der Prinzenhochzeit in England hat so viele Menschen berührt, weil er in flammenden Worten über die Macht der Liebe gesprochen hat. Unser aller Sehnsucht in so einfachen und kraftvollen Worten ausgesprochen hat. Ich kann mir so gut eine Welt vorstellen, in der die Macht der Liebe wirkt, weil wir es wollen und daran glauben.

Einfach sein, sich bewusst sein dass wir Liebe sind, unser Herz öffnen und Liebe verströmen – so wie die Pfingstrosen in ihrer ganzen Schönheit und Präsenz.

Dazu laden uns die Pfingstrosen und Pfingsten ein: Probiert es einfach, seid die ihr seid. Nicht immer gelingt es, try and error! Dann eben wieder zurück, nach innen, auf Anfang, Reset. Und neu öffnen und freuen, lächeln und präsent sein.

Heute Morgen begegneten mir nur lächelnde Menschen, nickend und grüßend. Immer mehr werden es, die etwas anderes wollen, etwas NEUES wollen und wagen.

In diesem Sinne: Frohe Pfingsten!

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Lache schon den ganzen Sonntag vor mich hin, nachdem ich heute Vormittag wieder beim Lachen im Westpark war. Kühler Wind, leichter Nieselregen, Pfingstsonntag UND lauter nette Menschen, die sich morgens aus dem Bett und aufs Fahrrad, in die U_Bahn oder ins Auto schwingen, um gemeinsam zu lachen. Einfach nur schön und herzöffnend und heilend. Das einzige was es braucht: Aufstehen! Und sich dann den ganzen Tag wohlfühlen und schon auf nächsten Sonntag freuen.

Danke Cornelia, dass du all die Jahre da bist und lachst und lachst und Menschen in Heiterkeit und Liebe verbindest.

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Eine Freundin erzählte mir von ihrer Erfahrung im Fitnessstudio mit einem Kurs aus Tanzen und Kampfkunst. Ehrlich, ich war a bisserl skeptisch weil es aus meiner Sicht gar nicht zu ihr passte. Doch sie war glücklich. Und dann schauten wir zusammen ein Video von Nia an, einem ähnlichen Fitnesstraining, bei dem auch die Stimme eingesetzt wird, Sounding genannt.

Das hat mich voll inspiriert, ich tanzte durch die Wohnung und ließ laute Rufe und Schreie los. Ist ja kein Schreien, aber nein, ist Sounding!! Total befreiend, ich hätte es nicht für möglich gehalten. Überhaupt nicht aggressiv, einfach nur befreiend, werde ich jetzt öfters machen. Muss ja nicht in der Wohnung sein, geht auch im Auto, im Wald. Baut Stress und Anspannung ab und befreit. Wirklich. Macht einfach nur Spaß ohne jemanden weh zu tun.

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Heute war wieder mal ein Tag so ganz und gar im Flow. Aufwachen, Grinsen, Atmen, Stille in mir. Mich freuen dass es mich gibt und mein Leben sooo schön ist. Den ersten Impuls von innen dann aufnehmen, handeln und geschehen lassen. Ohne große Anstrengung läuft es einfach so durch den Tag von morgens um sieben bis abends um zehn. Bin jetzt irgendwie müde und gleichzeitig wohlig rund und zufrieden und sehr wach.

Die Dinge so annehmen wie sie kommen, nicht ärgern, nicht aufregen oder gar empören. Bringt gar nichts, vertreibt nur die Leichtigkeit und Freude.

Und stelle jetzt am Abend fest, dass ich – folgend von Impuls zu Impuls – viel geschafft und erledigt habe. Die Lösung oder Überraschung kam mir dann schneller UND besser entgegen, als von mir erdacht.

Und ich liebe einfach die ganz unterschiedlichen Tätigkeiten. Bürokram, Schreiben, Singen, Tanzen, Sounding. Hausbesuch bei einer Klientin mit Behandlung. Stau auf dem Mittleren Regen, unwetterartiger Regen, eben noch bei einem sozialen Projekt vorbeischauen, mit einem schwerkranken jungen Mann smsen. Abendspaziergang um den Block in Begleitung eines jungen Menschen, tiefschürfendes Gespräch mit der Frage, ob ich Psychologin sei.

Nee, bin ich nicht, zumindest nicht mit Dipl.

Doch ich fühle mich mir nahe und damit den Menschen, denn nichts von wie auch immer gearteten Befindlichkeiten ist mir fremd. Bin präsent, bin wach, bin da und in meiner Freude. Das macht die Tage und Begegnungen leicht – auch wenn es manchmal schwer ist.

In diesem Sinne eine leichte Abendruhe und freudige Träume.

Abendstille überall.

Küsschen Sabina

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Mehr Freude heißt für mich mehr Schreiben. Und so habe ich mich heute doch glatt getraut, beim Schreibwettbewerb der Zeitschrift emotion eine Kurzgeschichte einzureichen. In diesem Jahr geht es um das Thema „Lebenskrisen“ und wie frau damit umgehen kann. So als „Stehauf Queen“. Also dazu habe ich wirklich eine Menge zu erzählen und ich habe meine Geschichte „Es kommt immer besser als frau denkt“ genannt. Es ist nicht nur eine Geschichte, es ist MEINE Geschichte und meine Erfahrung. Gerade in den letzten Wochen und Monaten, als es mich und mein Leben heftig durcheinander gewirbelt hat. So viel Schönes und Gutes, so viel Freude und Liebe ist mir durch Menschen und das Leben an sich geschenkt worden. Oftmals fast unglaublich in den Synchronizitäten. Und ich übe mich darin, mich einfach nur zu freuen und zu staunen, inzwischen halte ich nichts mehr für unmöglich oder unglaublich.

Es ist mir so eine große Freude all dies zu erleben und mich durch die Prozesse hindurch zu schreiben, die dann wieder das nächste Erleben bringen. Ein leicht fließender schöpferischer kreativer Prozess des Erschaffens in Schönheit und Würde.

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Heute noch einmal etwas zum gestrigen Muttertag.

Wie wäre es denn wenn wir die Mutter, das weiblich-weiche in uns mehr wahrnehmen und nähren?

In unserem Herzen ist eine liebevolle wertschätzende Instanz – manche nennen es Liebe, grundlose bedingungslose Liebe – die uns von innen berührt, führt und beschenkt. Es ist alles da – in uns – und wir können diese Fülle und Freude täglich ehren und feiern. Nicht nur am Muttertag. In der Natur ist gerade so viel an Pracht und Fülle, beinahe schon sinnesbetörend und wir können im Außen erkennen, das alles in uns ist.

Mit diesem Wissen und Wohlwollen können wir froh und getrost unseren Tag, unsere Begegnungen, unser Leben gestalten. Innerlich von Fülle und Freude gekitzelt und berührt.

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