Nur…

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Es ist „nur“ eine Entscheidung.

Egal was ich denke, fühle, tue – es ist NUR eine Entscheidung. Eine Wahl.

Mir das immer und immer wieder bewusst machen – es ist NUR eine Wahl.

Ein RUN – ein RUNNING Gag.

Es ist kein Fehler, keine Fehlentscheidung, kein Drama und nichts für die Ewigkeit.

Es ist nur eine Wahl. Im Moment.

Meistens treffen wir unsere Wahl oder Entscheidung unbewusst. Basierend auf bisherigen Erfahrungen und Erinnerungen. Gewohnheiten. Dem was „man oder frau“ so halt macht im Leben, was normal ist. Und erschafft dadurch meist ungefragt und unüberprüft eine Normalität. Die womöglich gar nicht der inneren Normalität entspricht.

Es ist NUR eine Wahl und eine Entscheidung.

Im Gesellschaftstanz ist es üblich dass der Herr wählt und führt.

Richtig lustig wird es erst wenn zur „Damenwahl“ aufgerufen wird.

Es ist NUR eine Wahl, doch alle geltenden Regeln und Normen sind auf den Kopf gestellt, gelten einfach nicht mehr, die Dame wählt und führt. Das Weibliche, Weiche, Herzensoffene. UND es ist NUR eine Wahl.

Wahlfreiheit.

Wahl Frei Heit.

Wähle Frei und HEITer.

Wähle was DU magst.

Wähle was Du wirklich magst. Wenn Du denn wirklich weißt was DU wirklich magst.

Und wenn nicht?

Auch nicht schlimm, es ist „nur“ eine Entscheidung. Und die entscheidet darüber was Du erleben und erfahren wirst.

UND das wirklich tolle ist doch, dass ich jeden Moment neu wählen und entscheiden kann. Freiheit des Menschen.

Als mir das heute Morgen wieder einmal bewusst wurde, ja da wurde es mir wirklich leicht ums Herz.

Leicht, Freude, Heiterkeit, liebende Freundlichkeit. Ach wie schön!

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Liebe deine Freude

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Morgendliches Schreiben und mit einem Mal steht da dieser Satz:

Liebe-deine-Freude

Liebe deine Feinde.

Liebe deine Freunde.

Liebe deine FREUDE.

Das verändert den Fokus total – von außen nach innen. Und damit verändert sich alles.

In diesem Sinne einen wunderschönen Tag im Lieben der Freude die DU BIST!

Pfingstwunder

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Gestern hatte ich meine liebsten Freundinnen und Freunde zum Pfingstbrunch eingeladen – hatte mal wieder so richtig Lust auf Einkaufen und Kochen und entspanntes Zusammensein in meiner Herberge der Freude.

Wundersam wie sich Menschen zusammenfügen die sich nicht alle untereinander kennen. Gerade eben rief Sonja an und bedankte sich unter Tränen für die Einladung und dass es sooo schön war. Am meisten hatte sie berührt, dass die anderen Gäste „keine Angst vor mir hatten weil ich doch anders bin“. Ein wirkliches Pfingstwunder, wenn sich ein – von Geburt behinderter – Mensch nicht ausgegrenzt fühlt und eine vollkommen neue und überraschende Erfahrung macht. Ach wie schön!

Wir erzählten uns von unseren jeweiligen Pfingstwundern und wie gut es doch ist, sich darauf auszurichten. Die kleinen und großen Alltagsdramen haben wir eh zu bewältigen und doch geht es darum, sich immer wieder innerlich auszurichten auf das was jede und jeder wirklich erleben und erfahren will.

So reihten sich im Laufe des Tages unsere Wunder aneinander und flogen hinaus in die Welt wie goldene Pusteblumensamen…..

Ich glaube das sind die zwei wichtigsten Dinge in meinem Leben – Zusammensein in liebevoller wertschätzender Gemeinschaft und Freundschaft UND die Freude von innen heraus hinaus in die Welt schreiben, tragen, tanzen, singen, swingen…….

Goldene Pusteblumensamen der Freude eben.

be-happy

 

Immer wieder schön

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Immer und immer wieder kann ich mich über Pfingstrosen und Rosen begeistern. Bewundere wie sie von innen heraus knospen, reifen und sich dann öffnen – in ihrer ganzen verletzlichen Schönheit.

Sie denken nicht darüber nach sich zu verschenken, sie tun es nicht einmal, sie SIND einfach!

Das Chaos der Welt rückt immer näher und wir könnten darüber verrückt werden oder uns ängstigen. Dem gehe ich mal schön aus dem Weg.

UND freue mich an Schönheit und Zartheit und betörendem Duft.

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Geh dir selbst aus dem Weg!

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Diesen Satz hatte ich an oStern in einem Artikel gelesen – mit der Einladung. den selbstgemachten und selbsterdachten Dramen aus dem Weg zu gehen. Immer wieder neu die Entscheidung zu treffen für das was ich wirklich will. Was beleuchte ich, worauf lenke ich meine innere Aufmerksamkeit.

Und dann servierte mir das Leben wieder einmal die perfekte Übung: Seit Monaten war ich auf der Suche nach einem Quartier in einer liebevollen entspannten WG. Träumte immer von einem Zimmer mit Ausblick und gleichzeitig von Garten und Grün. Wollte mit anderen zusammen leben UND einen ruhigen Ort für mich haben.

Die meisten WGs suchen junge Menschen, für mich Oldie tat sich einfach nichts auf, war irgendwie frustriert und bekümmert. Dann, mit einem Mal wurde es Ende April konkreter, zwei Möglichkeiten taten sich auf, eine davon fühlte sich richtig gut an. Nette ältere und jüngere Menschen, Dachwohnung mit sehr viel Platz, Katzen und der Westpark um die Ecke. Und dann ganz unverhofft eine Absage und die andere WG wurde auch nichts. Oje!

Was mache ich falsch? Bin ich falsch? Zack, schon war es wieder passiert – Drama!

Geh dir selbst aus dem Weg!!

Also gut – dann mache ich jetzt einen Mittagsschlaf! Geh mir aus dem Weg, keine schweren Gedanken, keine wilde Aktivität. Geschehen lassen.

Habe gut geschlafen, tief und fest, wachte erfrischt und hellwach auf.

Tja – und dann eine sehr nette  Antwort auf mein Gesuch. Anrufen. Losfahren. Anschauen. Sich kennenlernen. Mietvertrag unterschreiben. Am 1. Mai eingezogen.

Helles Südzimmer mit Blick ins Grüne, Weite. Garten. Und doch stadtnah.

Mein Schreibzimmer und Ruheort. Garten – morgens um sechs Kaffee auf der Bank mit Vogelgezwitscher.

Ein gutes Miteinander, sich sein lassen können und doch gemeinschaftlich verbunden.

So kann man/frau es gar nicht erfinden, wie das geschehen ist. Zur richtigen Zeit taucht das richtige auf – gerade dann wenn ich nicht damit rechne. Nichts erwarte. Mir selbst aus dem Weg gehe und dem Leben und der Liebe zutiefst vertraue. Wieder einmal.

Raus aus den Gedanken – geh Danken!

Mein Herz ist so voll von Dankbarkeit, Freude, Liebe und Zuversicht. Ach wie schön!

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Silver Society

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Bloggen50plus – irgendwann habe ich diese Gruppierung entdeckt und habe mich ihr angeschlossen. Es gibt also noch mehr Menschen meines Alters, die aus den verschiedensten Gründen mit Hingabe und Tiefsinn bloggen.

Ich habe ja damit angefangen weil ich einfach so gerne schreibe und die Wortspiele liebe. UND einfach Freude und vielleicht sogar mehr Freude in die Welt bringen möchte.

Jetzt gab es sogar ein persönliches Treffen in München. Selten gehe ich auf Netzwerktreffen, fühle mich meistens nicht besonders wohl. Doch dieses Treffen war vollkommen anders. Weiblein und Männlein, die sich wirklich füreinaner interessieren, lauschen und sich mit den „Erfolgen“ der anderen freuen. Fachlicher Austausch, tiefgehende Gespräche, viel Leichtigkeit.

Beatrix Andree, die Mitinitiatorin des Treffens, dazu auf ihrem Blog:

Best Ager Blogger unter sich

Tja und dann fragte mich Beatrix, ob ich für ihren Round-up einen Beitrag schreibe. Bin ja echt voll begeistert über die tollen Menschen, die sich da so im Leben und in der Freude tummeln. Egal ob silber oder gold oder grau – FREUDE!

Megatrend Silver Society

 

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oStern

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Gestern beim Gehen ist mir mit einem Mal aufgefallen, dass in dem Wort Ostern der Stern versteckt ist! Wie beim Ostereier suchen. Mit diesem Entdecken und der Freude darüber bin ich gestern und heute gewandelt. An Ostern den Stern in sich finden – ach wie schön o Stern!

Es ist endgültig vorbei – das (manchmal schon fast verzweifelte) Suchen im Außen, da ist nicht mehr wirklich etwas zu finden. Es ist IN mir. Freude, Liebe, Begeisterung.

Da kommt mir das Bild vom einstürzenden Turm von Notre Dame in den Sinn. Der spitze Turm auf dem Dach wurde als Finger bezeichnet, der in den Himmel und auf das Göttliche weist. Und nun brennt dieser Turm ab, stürzt in sich zusammen, schlägt ein Loch in die Decke und fällt hinunter in den Altarraum. Ins Innerste, ins Heiligste. Was für ein symbolisches Bild. Es kehrt sich alles nach innen, dort ist alles – auch das Göttliche – zu finden. Was für eine frohe und entspannende Botschaft zu oStern.

Das Göttliche bist Du, heilig bist DU!

Sei du selbst, leuchte und strahle von innen, einfach so, ohne etwas zu wollen. So wie die einzelne Blüte am Baum, sie ist einfach sie selbst und schenkt dadurch Freude. Vollkommen absichtslos.

Das wünsche ich Dir du österlicher Stern – sei du selbst, sei einfach o Stern.

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Morgens in der Stadt

Seit Tagen gehe ich morgens die gleiche Runde, liebe es unter den grünen Blattdächern zu gehen. Irgendwie geht dabei mein Herz auf – und es stören mich auch nicht parkende Autos oder Straßenlärm.

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Dann gegenüber – was leuchtet da so intensiv pink? Luftballons oder Herzen im Strauch? Gehe hinüber und entdecke an nackten Zweigen übergroße Blüten einer Magnolie, die wohl über Nacht nach dem warmen Regen aufgegangen sind. Wow.

Ein Leuchten und Strahlen – bin berührt und lasse mich berühren. Die Freude berühren. Den ganzen Tag begleitet mich diese kindliche staunende Freude.

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Love is in the air…

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Heute Vormittag mit Tram und U-Bahn unterwegs, viele Menschen mit Blumen in der Hand, Lächeln auf den Gesichtern. Was so ein Datum ausmacht, 14.2. – Valentinstag.

Treffe mich mit Barbara zum Valentina-Frühstück im Cafe Noel, wirklich auch ein entspannter Ort des Genießens und der Liebe. So von innen heraus, mit einem entsprechenden Bewusstsein der Gastro-Familie.

Es ist irgendwie eine besondere Begegnung, getragen und durchdrungen von so viel Wertschätzung und Liebe. Offen sprechen, zuhören, lauschen, die Worte nachklingen lassen, nachfragen. Alles so sein lassen wie es ist. Liegt das nun an der „Energie“ dieses Tages oder einfach daran, dass wir uns bewusst an diesem Tag für ein Treffen verabredet haben? Ich weiß es nicht, freue mich einfach schon den ganzen Tag über diese besondere Begegnung.

Und dann fällt mir wieder die Silvesterfreizeit in der Langau ein. Im Speisesaal sind die Wände künstlerisch mit Worten gestaltet, jedes Jahr kommt ein neues Wort dazu. Wir sitzen bei den Mahlzeiten meist am gleichen Tisch und mit einem Mal fällt uns auf, dass genau über unserem Tisch das Wort „Liebe“ steht. Ich muss wirklich so lachen!!

Wir sitzen mehrmals am Tag „unter der Liebe“ und merken es nicht! Fast so wie im richtigen Leben. Da ist so viel Liebe um uns und meist ist uns das gar nicht bewusst. Schauen auf alles mögliche, auf das was nicht ist, auf Mangel, auf Streit. Fühlen uns so oft als Opfer des Lebens, machtlos. Und derweil ist alles durchdrungen von Liebe, dieser zuversichtlichen, zugewandten, unterstützenden Energie. Egal in welcher Form sie uns begegnet.

Und so könnte der 14.2.  mit seiner Energie ja weiter wirken in die nächsten Tage und Monate. Wenn wir uns dessen bewusst sind – Love is in the air!

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