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Am Sonntag wurde ich morgens um kurz vor sechs vom immer noch hellen Vollmond geweckt – also nichts wie Aufstehen, Anziehen, Kamera packen und zum Morgenspaziergang an den See starten. Ich wohne ganz nah am Staffelsee im Blauen Land und liebe diesen See in seiner Ruhe und Beschaulichkeit.
Im Westen der untergehende Mond – im Osten die aufgehende Sonne – was für ein Traum zwischen Mond und Sonne, zwischen Himmel und Erde.
Während meines meditativen Gehens begleitete mich über die Achbrücke eine Katze, sie tauchte aus dem Nichts aus und verschwand ebenso wieder….. was für eine Symbolik.
Und dann die Sonne – über den Hügel steigend und sich im Wasser des stillen Sees sich spiegelnd. Was für ein Geschenk am Sonntag Morgen – aufgehoben, eingehüllt, umrundet.

Und das Beste dann noch abends um neun: ich ging noch Baden und mit einem Mal erschien an derselben Stelle wo morgens die Sonne aufgegangen war, der Mond: gülden-orange, warm, riesig. Er leuchtete mir die Spur beim Schwimmen im warmen weichen Staffelseewasser.
Soviel Schönheit und Rundheit an einem einzigen Tag. DANKE.
PS: Hiervon gibt es ein Foto nur in meinem Herzen, war ohne Kamera im See unterwegs.