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Ist schon wieder ein paar Wochen her, als ich mit Birgit die Hundertwasser-Ausstellung im Buchheim Museum am Starnberger See besuchte. Am Tag vorher war es fast sommerlich war, doch an diesem Tag herrschte war es lausig kalt und es herrschte heftiges Schneegestöber. Wir hatten so einen schönen Tag im Museum, die weiten Blicke über den See, die Lichtspiele im Wechsel von Schneesturm und Sonnenschein.

Und dann diese wunderbare Ausstellung mit Bildern, Modellen und Texten von Friedensreich Hundertwasser. Immer wieder hat mich dieser Mann beschäftigt, Künstler, Reisender, Visionär, Mahner, Maler, Architekt, Weltenmann. Ich liebe das Cafe im Hundertwasserquartier in Wien und mag seine weitreichenden Ideen von Gemeinschaft und Miteinander leben auf diesem kleinen Planeten.

Es war so schön zu beobachten wie viele Schulkinder seine Bilder – auf dem Boden liegend – nachmalten, manche Bilder ganz zart und behutsam, andere kräftig bunt und kraftvoll.

Ich beobachtete mich selbst wie mich dieses Mal seine Texte berührten – so aktuell und friedensweisend. Wenn wir es doch nur verstehen würden, dass wir alle miteinander verbunden sind und in unserer Verschiedenheit und Vielfalt das große Ganze sind.

Zellentext-Hundertwasser

Ganz zum Schluss entdeckte ich dann noch „Hundertwasser-Sockenwolle“. Da konnte ich nun nicht vorbeigehen, ich liebe es bunte Socken zu stricken und zu verschenken. Birgit hat sich eine Farbe ausgesucht und ich versprach, die fertigen Socken zum Geburtstag zu schenken. Und nun ist es also soweit – in einigen Tagen feiert sie diesen. Es soll ja wieder warm werden, wer weiß vielleicht wird es nächste Woche auch wieder kühler. Mögen sie diese Socken einfach daran erinnern, dass das Leben bunt ist und bunt, vielfältig, verschieden und doch tief verbunden gedacht ist.

Friedensreiche Begegnungen auf leisen Socken……