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Blog-Ostersamstag

Eigentlich hatte ich die Idee, heute – am Ostersamstag – über den Tag „Zwischen den Welten“ zu schreiben. So kam mir dieser Tag immer vor, Karfreitag mit seiner Niedergeschlagenheit vorbei und Ostern noch nicht da. Zwischen den Welten von vermeintlichem Tod und Leben.

Doch heute habe ich verstanden, dass es dieses „zwischen“ eigentlich gar nicht gibt, sondern nur das Jetzt.

Und wir sind es, die das Jetzt in Händen halten und daraus unser Leben formen.

Habe heute den Freundinnen von einer morgendlichen Begegnung erzählt und dem damit verbundenen Drama. Habe gemerkt wie schnell es geht, von diesem alten Drama zu erzählen und wir könnten das ganze Osterwochenende damit verbringen.

Stopp – danke, ich habe es gemerkt! Ich will mit anderen Osterfreude pur feiern und forme ein Drama, was schon längst vorbei ist.

Ich halte das Jetzt in den Händen und forme daraus mein Leben.

Und ich will doch Freude formen und Genuss und Entspannung und Miteinander und und und……

Weiß doch was ich will.

Zwischen den Welten, zwischen den Tagen, zwischen den Zeiten, zwischen Drama und Freude.

Ist so einfach wenn es mir gelingt bewusst zu bleiben und bewusst zu sein.

Danke für die morgendliche Begegnung, danke für dieses Geschenk, danke für die Freundinnen, die nicht mit ins Drama einsteigen.

Ich halte das Jetzt in den Händen und forme daraus mein Leben.

Springe hin und her zwischen Drama und Freude, oftmals unbewusst und immer öfters bewusst. Kann einhalten, innehalten, einen Zwischenstopp einlegen. Und mich aktiv für formende Freude entscheiden.

Im Jetzt.