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Mond-und-Dämmerung

Gestern hatte ich wieder mal eine kurze Nacht – spät eingeschlafen und um halb vier schon wieder wach. Manchmal nervt es mich, wenn die Nachtruhe so kurz gerät. Doch gestern war ich dankbar dafür, denn ich erlebte mal wieder das allerschönste Lichtschauspiel.

Im Osten kam ganz langsam die Mondsichel hinter den Wolken hervor und gleichzeitig begann die Morgendämmerung, dazu ein vielstimmiges und überaus virtuoses Vogelkonzert. Wow! Freude ergreift mein Herz und eine tiefe Liebe zu allem was ist, breitet sich in mir aus. Gleichzeitig eine tiefe Ruhe und Stille und Jubilieren.

So scheint es zu sein, dieses manchmal seltsame Ding Leben.

Das UND.

Nacht UND Tag.

Paradox.

Dilemma.

Alles gleichzeitig.

UND ich kann nur von mir aus sagen: Alles ist gut so wie es ist.

UND jetzt verstehe ich dieses Lied von Sonne, Mond und Sternen, kann es sehen, wahrnehmen, spüren.

Grenzenlose und zeitlose Freude.