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Der Himmel hat heute seine Schleusen weit geöffnet – in der Nacht hat es zu regnen begonnen und somit ist mir ein Tag zu Hause geschenkt.

Ein Tag mit mir, meinem Ich Bin und Schreiben.

Sammel gerade Geschichten und Stoff für meinen Roman und staune was so alles daher kommt, wenn ich auch die inneren Schleusen öffne.

Alte Geschichten, ein paar unangenehme sind auch noch dabei die einfach in die Liebe gebracht werden wollen. Doch die meisten Geschichten sind wunderbar und in ihnen spiegelt sich alles wieder, was das Leben in seiner unendlichen Fülle zu bieten hat.

Und jetzt – am Abend – taucht aus mir plötzlich Gabriellas Song aus meinem Lieblingsfilm „Wie im Himmel auf“. Da ist es wieder, dieses Ich Bin. Im Mai ist mir aufgefallen, dass MAI rückwärts gelesen I AM bedeutet.

Seitdem bin ich auf einer Reise zu mir selbst und sie ist schön, tief. Berührt etwas tief in mir. So wie dieser Song.

Und an verregneten leise dahin fließenden Sonntagen – diesen Feiertagen mit uns selbst – ist es leichter zu erahnen, dieses Ich Bin.