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Ich liebe die Advents- und Weihnachtszeit! Jedes Jahr irgendwie mehr.

Es ist mir die allergrößte Freude, mir und anderen Zeit und Freude zu schenken. Zeit für Erzählen, Zuhören, Nachspüren. Zeit nach innen zu gehen und die eigene Wahrheit zu entdecken.

Ist es wahr, ist es wirklich wahr, dass diese lichtvolle Zeit in der dunkelsten Jahreszeit stressig, anstrengend, womöglich eine Überforderung sein muss? Letztes Jahr im Dezember sagte jemand leicht resigniert zu mir : „Wie soll es mir schon gehen, jedes Jahr dieselbe Rallye!“ Das klang freudlos, aussichtslos. Als ob wir fast schon kollektiv Opfer eines Rituals seien, dessen Spielregeln wir nicht mehr selbst bestimmen.

Seit ich vor fast vierzig Jahren zu Hause ausgezogen bin, war und ist es mir wichtig, diese sog. „Staade Zeit“ auch wirklich als ruhige Zeit zu gestalten. Mir Zeit zu nehmen für Menschen, Verbundenheit zu stärken, unser Licht strahlen zu lassen. Ich freue mich auf diese Zeit – jenseits von Adventsmärkten und Konsumtempeln. Erhalte mir meine fast schon kindliche Freude am Schenken.

Letzte Woche auf der Autobahn dann plötzlich die Idee: Dieses Jahr mache ich einen Adventskalender der Freude. Habe 24 schöne Dinge gesammelt, um Dir eine Freude zu machen und mit Dir einen Ratsch über die Freude und in der Freude zu halten.

Jeden Tag – ab dem 1. Dezember – werde ich eine der Gaben hier einstellen und Du kannst mich dann anrufen und wir plauschen eine Runde über die Freude. Und die erste Anruferin oder der erste Anrufer bekommt die Gabe von mir zugeschickt.

Es ist ein Spiel, eine neue, andere Art, Advent und Freude zu spielen und ich freue mich schon jetzt auf Deinen Anruf und unsere Begegnung in der Freude und was immer sich daraus ergeben mag. Wirklich!

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