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Gestern Abend hatte ich ein längeres Telefonat mit einer Freundin, es hat mich nachdenklich gemacht.

Irgendwann sind wir an dem Punkt gelandet, was WIRKLICH wichtig ist. Dabei haben wir – wieder einmal – festgestellt, dass das ganze Rödeln, Werkeln, Schuften nicht wirklich etwas bringt oder glücklich macht, da wir damit meist gegen uns und unser Inneres handeln. Wir sind sozusagen unser eigener Schuft und damit nicht in der Liebe mit uns selbst.

Oftmals kommt dann das Argument, aber…… ich muss doch….. die Miete…….

Stimmt. Und dann bitte in der Selbstliebe, in Weichheit und Zärtlichkeit und in der eigenen Wahrheit. In der Freude.

Dieses Leben ist keine Schufterei, sondern ein Spiel der Freude und Verbundenheit. Mit sich selbst und mit den anderen.

Aufgewacht bin ich heute mit den Worten „Freude an Begegnung“.

Freude an Begegnung. 

Mein Herz öffnen für die Menschen die ich heute in München treffen werde:

Bea in ihrem hyggeligen Atelier und ihrer Weihnachtsausstellung.

Eine junge Frau, die ich nach Jahren wiedersehe.

Menschen im Zug und in der U-Bahn. Wen und wo auch immer.

Genug geschuftet, das lassen wir nun endgültig hinter uns.

9,12,