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Komme gerade von einem kleinen Spaziergang zurück und fühle mich nicht wirklich erfrischt, obwohl die Luft klar ist. Die Wege und Straßen sind glatt und vereist und das Gehen ist keine wirkliche Freude. Bemerke meine Angst auszurutschen und mir weh zu tun und ergehe mich in Gedanken was alles passieren könnte….. und mache mir damit mein Leben im Moment schwer.

Gut dass ich es schnell bemerkt habe, will doch der Freude den Vorzug geben und stelle wieder einmal fest, JA, es ist eine Wahl und eine Entscheidung und meine Verantwortung. Das Glück und die Freude liegen in meiner Hand, meinen Handlungen, die aus meinen bewussten Entscheidungen resultieren.

Mit den Menschen die mir begegnet sind, habe ich mich über die vereisten Wege und die Gefährlichkeit ausgetauscht. Doch wenn ich bewusst gewesen wäre, dann hätten wir auch darüber sprechen können, wie schön es hier ist und was es doch für ein wunderbares Geschenk ist, am Vormittag in der Sonne spazieren zu gehen oder wir hätten uns an der Spielfreude des Hundes erfreut oder oder oder…..

Es ist nicht schlimm, aus der Freude und der Liebe herauszufallen, es mir dadurch selbst – unnötig – schwer zu machen. Danke für die Erfahrung die mich darin unterstützt, mir selbst in der Freude treu zu sein. Und damit wieder in der Leichtigkeit des Augenblicks zu sein und das Leben zu feiern.

15.12.