Schlagwörter

,

blumen-für-dich

Gestern Vormittag, war gerade am Schreiben, klingelte der Postbote und brachte ein großes Paket die Treppe herauf. Huch, ich habe doch gar nichts bestellt!

Tja, ich war fassungslos. Bekam Blumen geschickt, einfach so, wusste nicht von wem. Da ahnte wohl jemand, dass mir eine Freude gut tun würde.

freude-schenken

Ich öffnete das sorgfältig verpackte Paket und heraus kam ein wunderschöner Blumenstrauß in zarten Farben. Bea hatte ihn mir geschickt und wir machten beide die gleiche Erfahrung in der Freude: Sie die Freude daran jemanden eine Freude zu machen und mir die Freude, unverhofft beschenkt zu werden.

Freude will sich einfach ausdehnen, ausbreiten, ausweiten. Und wieder mal ist mir klar, dass diese meine und unsere Welt einfach Freude braucht. Inzwischen reif und bereit ist für Freude und Liebe, die aufblühen will. Und wird.

Immer wieder frage ich mich selbst, wieso eigentlich die Freude so sehr „mein Thema“ ist und ich damit nicht gerade „erfolgreich“ unterwegs bin. Also nicht mit den Maßstäben des „normalen“ Lebens. Ich halte es da mit Elke Heidenreich, die zu ihrem 75. Geburtstag sagte, dass ihr Äußerlichkeiten, Karriere, Anerkennung nicht wichtig sind. So geht es mir auch. Das einzige was ich möchte, dass Menschen erkennen, dass sie selbst göttliche schöpferische Wesen der Freude sind. Wir sind hier als fühlende liebende Wesen, voller Mitgefühl und mit Gefühl. Ja das sind wir. Dafür stehe ich morgens auf und bin so wie ich bin, ich stehe hier in der Freude und kann nicht anders.

Bea, danke danke danke, dass du mich gestern wieder daran erinnert hast, hatte es zwischendurch mal wieder vergessen!