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Schon gestern sang es in mir dieses alte Lied im 3/4 Takt: „In mir ist Freude“. Ich wundere mich ja immer wieder, wenn aus dem vermeintlichen Nichts ein Lied in mir auftaucht. Bis ich es bemerke und merke, dass mir das Lied oder seine Melodie etwas sagen oder singen will.

In mir ist Freude. In allem Leide.

Die Welt kann ich nicht verändern durch meine Freude. Zumal dann nicht wenn die Welt sich gar nicht freuen will. Wenn sie immer und immer wieder in ihre alten kriegerischen Muster zurück fällt. So dass man oder vielmehr ich glauben könnte, dies wäre ein Naturgesetz. Fast könnte ich es wirklich glauben – und daran verzweifeln.

In mir ist Freude. In allem Leide.

In allem selbst erschaffenen Leide.

In allem im Außen selbst erschaffenen Leide.

IN MIR ist Freude.

Die Welt einfach Welt sein lassen? Das fällt mir schwer, denn ich habe doch so viel Liebe für die Welt und die Menschen. Und vermag es offenbar nicht, sie mit meiner Freude anzustecken und zu begeistern.

Kann nur die Freude in mir spüren und halten. Und hoffen, dass ich auf andere treffe die sich ihrer inneren Freude auch sehr bewusst sind.  Wo zwei oder drei in Freude und Liebe versammelt sind…..

In diesem Sinne wünsche ich euch österliche Begegnungen in der Freude.

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