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Mai. I am.

Vor einem Jahr die Entdeckung, dass Mai rückwärts gelesen sich wandelt in I am.

I am, Ich bin. Ich bin die ich bin. So wie ich bin. Freue ich mich dass es mich gibt. So wie ich bin und sein werde. Aus dem Innen heraus, berührt, fließend, in Bewegung.

Was für ein Jahr. Was für eine Abenteuerreise. Heldinnenreise als Pionierin des I am und  der Freude. Dem inneren Navi – meinem Herzen – folgend und bereit sein, wirklich alles aufzugeben und loszulassen, was nicht in der Liebe und Freude ist, was nicht mehr stimmt. Nichts wissen, kein Plan. Vertrauen und geschehen lassen.

Klingt einfach und ist einfach. Wirklich. Und doch ist nicht so leicht, sich wirklich auf diesen Prozess einzulassen. Weil eben dann alles sichtbar und schmerzhaft fühlbar wird, was noch nicht in Freude und Liebe ist. Mich selbst aushalten, nichts mehr verdrängen, Schmerz und Traurigkeit da sein lassen und liebevoll fühlen. I am. Ich bin eben alles, auch meine Zweifel und körperliche Schmerzen und ein verwundetes Herz.

Und so sitze ich heute morgen auf dem Balkönchen, still ist es an diesem kühlen Morgen in der sonst lauten Stadt.

Und dann fällt mein Blick auf eine Schaukel im Nachbarhof.

Mach mehr von dem was Dir Freude macht!

Also heute will ich auf jeden Fall eine Runde schaukeln. Könnte auf die Maidult gehen und Kettenkarussell oder Schiffschaukel fahren. Laut juchzend!

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