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Heute war wieder mal ein Tag so ganz und gar im Flow. Aufwachen, Grinsen, Atmen, Stille in mir. Mich freuen dass es mich gibt und mein Leben sooo schön ist. Den ersten Impuls von innen dann aufnehmen, handeln und geschehen lassen. Ohne große Anstrengung läuft es einfach so durch den Tag von morgens um sieben bis abends um zehn. Bin jetzt irgendwie müde und gleichzeitig wohlig rund und zufrieden und sehr wach.

Die Dinge so annehmen wie sie kommen, nicht ärgern, nicht aufregen oder gar empören. Bringt gar nichts, vertreibt nur die Leichtigkeit und Freude.

Und stelle jetzt am Abend fest, dass ich – folgend von Impuls zu Impuls – viel geschafft und erledigt habe. Die Lösung oder Überraschung kam mir dann schneller UND besser entgegen, als von mir erdacht.

Und ich liebe einfach die ganz unterschiedlichen Tätigkeiten. Bürokram, Schreiben, Singen, Tanzen, Sounding. Hausbesuch bei einer Klientin mit Behandlung. Stau auf dem Mittleren Regen, unwetterartiger Regen, eben noch bei einem sozialen Projekt vorbeischauen, mit einem schwerkranken jungen Mann smsen. Abendspaziergang um den Block in Begleitung eines jungen Menschen, tiefschürfendes Gespräch mit der Frage, ob ich Psychologin sei.

Nee, bin ich nicht, zumindest nicht mit Dipl.

Doch ich fühle mich mir nahe und damit den Menschen, denn nichts von wie auch immer gearteten Befindlichkeiten ist mir fremd. Bin präsent, bin wach, bin da und in meiner Freude. Das macht die Tage und Begegnungen leicht – auch wenn es manchmal schwer ist.

In diesem Sinne eine leichte Abendruhe und freudige Träume.

Abendstille überall.

Küsschen Sabina

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