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Jetzt habe ich in den letzten Tagen so viel gemacht, was wirklich Freude macht, da bin ich gar nicht mehr zum Schreiben gekommen, sondern abends einfach nur glücklich ins Bett gesunken.

Immer wieder begegnet es mir, dass Menschen aus meinem Umfeld der Meinung sind, es wäre radikal oder zu radikal, sich selbst und der Freude zu folgen. Also ich wäre zu radikal in dem wie ich mein Leben lebe.

Dieses Wort „radikal“ hat mich angetriggert, empfinde ich mich selbst nun wirklich nicht als Radikale oder das Bild welches ich davon habe. Die Erfahrungen in meinem Leben und das Fühlen derselbigen haben mich einfach dazu gebracht, mich selbst – so gut es irgendwie geht – zu lieben. Mit allem wie es gerade ist und so wie ich bin. für mich ist das eine hohe Herausforderung, mal gelingt es, mal nicht. Doch jeden Morgen wache ich auf mit dem Gefühl der Freude darüber dass es mich gibt. Pure reine Freude.

Und dieser Freude folge ich liebevoll konsequent durch den Tag. Immer dann wenn es mir bewusst ist. Ich schaue immer mehr auf das was ist und lasse es sein, auf das zu schauen was nicht ist. Das verändert alles, also in meinem Leben, UND es gibt kein Zurück. Und irgendwann klappt es auch nicht mehr mit Kompromissen. Will ich nun der Freude folgen oder nicht?

Von außen betrachtet mag es radikal erscheinen, von innen betrachtet ist es ein nach Belieben Belieben dessen was ist. Mir taugt es so, sogar sehr und es ist die allergrößte Freude, der Freude zu folgen. Radikal und konsequent. Für mich. Nur für mich.  Auf manche wirkt das eher abschreckend, andere lassen sich anstecken und inspirieren und wir haben jede Menge Spaß und Freude miteinander. Einfach so.

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