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In München gibt es ein kleines Cafe namens Erika. Hatte mich irgendwie angesprochen, weil mein zweiter Vorname Erika ist, nach meiner Patentante.

War vor ein paar Wochen dort in der Senserstrasse, in dem sich zwei Fraeuen ihren Wunsch von einem Cafe erfüllt haben. Erinnert mich a bisserl an die beiden Frauen von der Kaffeewirtschaft in Ohlstadt. Gemeinsam ist ihnen die Freude an leckeren frischen selbstgemachten Produkten, äußerst wohlschmeckend und liebevoll zubereitet.

In besagtem Cafe Erika fand diese Woche eine Lesung mit Anika Landsteiner statt, sie stellte ihren Debütroman vor „Mein italienischer Vater“.

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Einfach nur schön! Eine junge Frau, die gerne reist und darüber auf ihrem Blog http://www.anidenkt.de schreibt. Aus ihren Reisen und ihrer schon immer vorhandenen Freude am Schreiben ist zuerst ein Sachbuch und nun ihr Debütroman entstanden.

Souverän wirkt sie auf mich, klug, offen, ehrlich.

Erzählt vom Prozess des Schreibens und wie die Protagonistin und die Figuren entstanden sind, wie sie ein Eigenleben aus ihr heraus entwickelt haben. Obwohl es eine ausgedachte Geschichte ist, liebt sie ihre Protagonistin und Figuren.

Ich lausche ihrer kraftvollen klaren Stimme und kann mich beim Zuhören hineinversetzen in das Gefühlsleben ihrer Figuren und auf jeden Fall will ich dieses Buch lesen – im Winter. So wie ihr Roman im Winter in Italien spielt, zu einer Jahreszeit in der der Süden so ganz anders ist als der Sommer. Dieses Winterfeeling kenne ich von meinen Winterreisen nach Griechenland……

Lasse mich von Anika’s Schreibfreude anstecken und an meinem eigenen Roman weiterschreiben, egal was sonst so los ist im Leben. Manchmal kommt mir mein Leben selbst ja wie ein Roman vor, hihihi…..

Für alle die gerne auf innere und äußere Reisen gehen – mümmelt euch auf dem Sofa ein und lest und erlebt und freut euch einfach über dieses manchmal seltsame und doch so wunderbare Ding von Leben.

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https://lauraseiler.com/170-podcast-wie-du-deine-kreativitaet-fuer-eine-tiefere-selbsterkenntnis-nutzen-kannst/

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