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Letztens war ich mal wieder bei Bea zu einer Session in ihrem neuen Kunstsalon. Sie – also Bea -besitzt die wunderbare Gabe, durch ihre künstlerischen Angebote das Innere im Außen sichtbar zu machen.

Erst mal kam gar nichts. Einfach nichts. Leere. Stille. War fast enttäuscht, nachdem ich schon die tollsten Sachen bei ihr und mit mir erlebt hatte.

Nichts.

Bis ich plötzlich Lust auf Farben verspürte. Lust auf ein sanftes Türkis. Es war einfach nur dieser Impuls da, bin ihm vertrauensvoll gefolgt.

Farbe, Wasser, Stempel.

Irgendwann sagte Bea dann so nebenbei: es tanzt…….

Gut beobachtet, sehr gut beobachtet. Da war sie wieder – die Lust auf Tanzen und Freude. Spielte einfach weiter mit den Farben und Texten und es zeigte sich immer tiefer, wo mein Weg nun weitergeht – nach diesem ereignisreichen Sommer, der mein ganzes Leben vollkommen auf den Kopf gestellt hat, wo nichts mehr so ist wie es mal war.

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Fühlte mich mit einem Mal wieder leicht. Habe das ES einfach tanzen lassen, aus mir tanzen lassen. Heiter und beschwingt.

Dann mit einem Mal der Impuls „Kretisches Labyrinth“. Vor vielen Jahren – im Rahmen der Meditationstanz-Ausbildung – haben wir uns sehr viel mit dem Symbol „Labyrinth“ beschäftigt. Der suchende Mensch auf der Hinwendung nach innen und zu sich selbst. Wir können immer wieder nur uns selbst finden. In uns. Viele Wendungen und Erfahrungen, Glücksmomente, Scheiterin, Lieben, Lachen, Weinen. Freude und Schmerz.

Bis wir erkennen, wahrhaftig erkennen, wer wir sind.

In meinem allertiefsten Inneren weiß ich, dass ich Freude und Liebe bin. Die meiste Zeit vergesse ich es, ist es mir nicht bewusst. Und dann gibt es eben so manche auch mal unangenehme Lernerfahrung.

Und dann ist da wieder ein Ankommen in der Freude, im Tanz, im großen Spiel des Lebens. Lasst uns doch tanzen und lachen und singen und hüpfen und spielen und lieben. Das ist es doch, was fast jede und jeder von uns möchte. Also – ich bin dabei!

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