Schlagwörter

,

Da gibt es ein weibliches Wesen, dessen allergrößte Freude es ist, Sinnlichkeit und Freude in sich zu spüren und diese in liebevoller Zugewandtheit hinaus in die Welt und zu den Menschen zu tragen. Nicht viel darüber reden oder nachdenken, einfach aus dem Innen heraus sein und strahlen.

Steht schon morgens in der Freude auf und freut sich einfach, kann gar nicht anders. Das ist auch keine Freude über etwas oder auf etwas bestimmtes, ist an keine Person oder ein Ereignis gebunden, die Freude ist einfach Freude. In ihrem tiefsten Inneren weiß sie, dass sie Freude IST. Und wenn es denn einen Lebenssinn gibt, dann wohl den, diese tiefe Freude in sich zu spüren, zu teilen und vermehren und in die Welt zu tragen. Einfach so, ohne Plan und Zielvorgaben.

Immer dann, wenn es ihr gelingt, ihre Ausrichtung, ihren Fokus auf die Freude in sich und ihr Sein zu konzentrieren, dann ist das Leben einfach und schön. Leicht und heiter. Überraschend und voller Geschenke. Und natürlich ist sie auch Menschin, vergisst diesen Fokus im Alltag oftmals, dann gibt es so allerlei Verwicklungen, kleine Dramen, vermeintliche Stockungen und Stauungen, seltsame Befindlichkeiten. Und so wie sie auftauchen, verschwinden sie auch wieder, wie von Zauberhand. Noch ein Wechsel zwischen Stau und Stauung.

Sie nimmt sich dann einfach liebevoll in den Arm, lacht über sich und ihre Zweifel. Und beginnt wieder von vorne mit dem Spiel. Atmen und Aufmerksamkeit nach innen, Fühlen der inneren Freude…….

Wenn sie Menschen besucht, begleitet, unterstützt, ob nun beruflich oder privat, immer wieder zurück in den Ursprung allen Seins, hin in die göttliche Freude. Das Fenster zur Freude öffnen, Licht und Liebe hereinlassen und sich miteinander freuen. Miteinander, übereinander, aneinander.

In jedem Antlitz die – oftmals versteckte und tief verborgene – Freude sehen in dem Wissen, dass sie da IST. Von der Spurensuche zur Freudefindung.

Ja, das bin ich und so bin ich und so will ich sein. Und dieses Jahr 2018 hat mich mehr als eingeladen und herausgefordert, auf diesem Weg weiter zu gehen und zu wachsen. Sitze an diesem 1. Dezember in der Langau und staune und freue mich so vor mich hin. Wirklich erstaunlich wo mich die Freude hinbringt und wo ich sie hinbringen darf, niemals hätte ich mir das vor einem Jahr vorstellen können.

Freudebringerin – ach wie schön.