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Heute Morgen habe ich mal wieder so einen tollen Artikel von Gerald Hüther gelesen, diesem genialen Hirnforscher der sich v.a. mit Herzensbildung beschäftigt.

https://www.focus.de/familie/erziehung/erziehung-hirnforscher-das-ist-das-geheimnis-einer-gluecklichen-kindheit_id_10913471.html

Gerade in den letzten Tagen hatte ich Begegnungen mit Kindern und Jugendlichen die mir aufzeigten, wie wichtig es ist, dass sie sie selbst sein dürfen und um ihrer selbst willen bedingungslos geliebt werden. Es geht nicht darum, dass Kinder ihren Eltern oder der Gesellschaft zu Liebe bestimmte – gegen ihr Innerstes gerichtete Verhaltensweisen – erlernen. Das ist falsch, wir möchten doch alle, dass Kinder frei und glücklich aufwachsen und SIND. Später als Erwachsene sind sie dann damit beschäftigt, alles abzulegen was sie nicht sind und herauszufinden, wer sie wirklich sind. Zu gut kenne ich das von mir selbst und weiß um die schmerzhaften Wege und Prozesse.

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Mit wenigen Worten ist dieser Prozess beschrieben, gesehen an einer Litfaßsäule.

Viele Menschen halten diesen inneren Weg für egoistisch und verwerflich, doch ich empfinde das anders. Stellt euch mal eine Welt vor, in der jeder Mensch wirklich weiß, wer er in seinem tiefsten Inneren ist und das auch lebt.

Freude lebt und IST.

Kreativität lebt und IST.

Liebe lebt und IST:

Frieden lebt und IST:

Göttlichkeit lebt und IST.

Kinder sind das alles und sie vergessen es erst im Laufe des Großwerdens. Schenken wir ihnen doch offene Herzen und Räume für ihre Entwicklung, frei von Pädagogik und Leistungsdruck, frei von Erwartungen und Zwang.

Einfach offene Räume der bedingungslosen Liebe.