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Was für Tage und Wochen vor diesem Tag. Kaputter Zeh, Stillstand, nichts geht mehr. Nur noch mit Gehstock unterwegs, fühle mich alt, müde, schwer.

Einerseits.

Andererseits diese wunderbaren Erlebnisse in tiefster Freude und Licht, dass ins geöffnete Herz tropft…… Nektartropfen für Nektartropfen.

Seit letzten Freitag nur noch Wunder über Wunder, Flow. So viel Liebe, das Universum gestaltet eine großartige Choreografie an Begegnungen und Begebenheiten. Ich übe mich im Annehmen, genieße das geniale Verwöhnprogramm. Lerne und übe Annehmen. Weiten. Aufweichen. Berührbarkeit.

Wache an meinem sechzigsten morgens auf mit dem Gedanken „Es ist geschafft!“

JA ich habe es geschafft, bin ich auch ein wenig stolz darauf. Gab es doch immer mal Momente und echt schwierige Situationen, in denen ich versucht war aufzugeben. War einfach alles zu schwer und aussichtslos. So erschien es mir zumindest in der Situation.

Also geschafft, fühle mich frei. Könnte jetzt Rente beantragen….. hihihi…..

Kann die sein die ich bin und die ich sein will. Hemmungslos und selbstliebend. Ganz und gar Freudebringerin, Botschafterin und Dolmetscherin der Freude.

Dann funkt wieder das Leben dazwischen, will wissen ob ich diesen Weg wirklich weitergehen will, leichte Zweifel, sind nur noch leicht. Egal was ist, alles will mich unterstützen und mir dienen.

Dann mal eben eine Runde Duschen und die Schwere abspülen, Wasser auf meiner Haut und den Duft von Verveine genießen. Ganz im Jetzt und in der Freude.

Der Fleuropbote steht vor der Tür – mit einem bunten Sommerstrauß und einem herzlichen Glückwunsch von unbekannt!!  Ach Leben du bist wirklich sehr originell. Holst mich wieder in die Freude und Begeisterung. Schenkst mir deine ganze Fülle und Pracht und ermutigst mich, weiterzugehen. Voranzugehen.

Wer auch immer mir diesen wunderschönen Sommerstrauß geschickt hat – von Herzen DANKE

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