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Interessante Erfahrung: Gestern war ich in der Stadtbibliothek im Kulturzentrum Gasteig zum Schreiben, es gibt dort viele Plätze zum Arbeiten – war ganz überrascht als ich das vor einigen Tagen entdeckt hatte.

„Umgib dich mit Menschen die schreiben!“ – so meine inneres Navi. Und da ich dieser Stimme der Freude in mir traue, packe ich also mein Laptop, Stick, Brille, Wasserflasche und begebe mich direkt dorthin, gehe nicht über Los und auch nicht ins Gefängnis….hihihi – Monopoly aus Kindertagen lässt grüßen…..

Traue mich tatsächlich, mir einen schönen Platz zwischen all den jungen Leuten zu suchen, die sich mit Mathematik, Chinesisch oder Medizin beschäftigen.

Schreibe am Blog (den ich immer noch liebe wie am ersten Tag) und an der Geschichte von Sonja und Inklusion. Um mich herum ist eine konzentrierte Stille, selbst am Infoschalter wird nur leise gesprochen. Kein Handygebimmel, keine Telefonate, Stille in einer hohen Konzentration. Einzig unterbrochen von einer netten Durchsage, die mehrmals darauf hinweist, in wieviel Minuten geschlossen wird.

Bin so beglückt.

Darüber, dass ich meinem inneren Impuls gefolgt bin.

Darüber, dass ich mich getraut habe, mich zwischen all die jungen Menschen zu setzen.

Darüber, wie es schreibend aus mir fließt – so wie die Isar durch München….. Es fließt aus meinem Herzen und ich spüre, wie sich Liebe in mir ausbreitet und in mir und um mich herum ein heiliger Raum von Liebe entsteht.

Heiter. Hell und Licht.

Überall können wir der Liebe einen Raum geben. In uns und da draußen in der Welt. Wir brauchen nichts mehr verändern und bekämpfen oder retten wollen.

Einfach der Liebe einen Raum geben und vertrauen.

Den inneren Impulsen folgen und vertrauen.

Von Herzen viel Freude, ihr neuen Raumgestalterinnen und Raumgestalter.

Gasteig