Der Liebe einen Raum geben

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Interessante Erfahrung: Gestern war ich in der Stadtbibliothek im Kulturzentrum Gasteig zum Schreiben, es gibt dort viele Plätze zum Arbeiten – war ganz überrascht als ich das vor einigen Tagen entdeckt hatte.

„Umgib dich mit Menschen die schreiben!“ – so meine inneres Navi. Und da ich dieser Stimme der Freude in mir traue, packe ich also mein Laptop, Stick, Brille, Wasserflasche und begebe mich direkt dorthin, gehe nicht über Los und auch nicht ins Gefängnis….hihihi – Monopoly aus Kindertagen lässt grüßen…..

Traue mich tatsächlich, mir einen schönen Platz zwischen all den jungen Leuten zu suchen, die sich mit Mathematik, Chinesisch oder Medizin beschäftigen.

Schreibe am Blog (den ich immer noch liebe wie am ersten Tag) und an der Geschichte von Sonja und Inklusion. Um mich herum ist eine konzentrierte Stille, selbst am Infoschalter wird nur leise gesprochen. Kein Handygebimmel, keine Telefonate, Stille in einer hohen Konzentration. Einzig unterbrochen von einer netten Durchsage, die mehrmals darauf hinweist, in wieviel Minuten geschlossen wird.

Bin so beglückt.

Darüber, dass ich meinem inneren Impuls gefolgt bin.

Darüber, dass ich mich getraut habe, mich zwischen all die jungen Menschen zu setzen.

Darüber, wie es schreibend aus mir fließt – so wie die Isar durch München….. Es fließt aus meinem Herzen und ich spüre, wie sich Liebe in mir ausbreitet und in mir und um mich herum ein heiliger Raum von Liebe entsteht.

Heiter. Hell und Licht.

Überall können wir der Liebe einen Raum geben. In uns und da draußen in der Welt. Wir brauchen nichts mehr verändern und bekämpfen oder retten wollen.

Einfach der Liebe einen Raum geben und vertrauen.

Den inneren Impulsen folgen und vertrauen.

Von Herzen viel Freude, ihr neuen Raumgestalterinnen und Raumgestalter.

Gasteig

Grünes Herzensband

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Kann es noch gar nicht richtig fassen, dass die Freude am Gehen wieder da ist, einfach so. Vor über einer Woche führten mich meine Füße auf verschlungenen mäandernden Pfaden durch den Englischen Garten. Wollte eigentlich nur auf der Bank im Hofgarten sitzen und lesen. Doch der Impuls zu gehen war so was von stark, also überwand ich meine Angst vor dem Schmerz im Fuß und Zeh und ging los. Und mit einem Mal waren es dann über 6 km – einfach mal so. Fühlte mich so gut und leicht und frei, wie neugeboren. Dieses Gefühl hatte ich schon einige Tage zuvor an meinem Sechzigsten. War so sehr überrascht von dem Gefühl von Freiheit und tiefer Freude.

Seitdem gehe ich jeden zweiten Tag so zwischen 6 und 8 km mit meinem Gehstock. Die Isar auf und ab, Grün und Wasser – Fließen und Herzkraft. Gestern ist mir aufgefallen dass München mitten hindurch durchzogen ist von der Farbe Grün, die für das Herzchakra steht und durch die Isar, mal ruhig plätschernd, mal gefährlich reißend und gurgelnd, im Fließen und Flow ist. Mitten in der Stadt Herzkraft und Strömen. Mich berührt dieses Erkennen und vertieft meine Liebe zu dieser Stadt auch wenn ich sie manchmal anstrengend und nervig finde…..  Grüne Herzkraft und strömendes Fließen in ihrem Zentrum, rechts und links die Stadtteile wie zwei pulsierende Herzkammern….. Jetzt wundert es mich auch nicht mehr, dass in manchen Stadtteilen, besonders die nahe an der Isar sind die Grünen zu 50% gewählt werden…….

Heute Schreibtag und morgen wieder Gehtag. Was für ein wunderbarer Sommer in dieser bajuwarischen Stadt der Liebe.

Mut ist…

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Mut-ist..

Letztens in der Bücherei dieses Büchlein ausgeliehen – trinke doch sehr gerne einen Capu. Und mit der Angst einen Capu trinken – das soll mutig sein?

Gestern mal wieder angefangen zu gehen, immerhin 6 km durch den Englischen Garten. Grün, Wasser, geschwungene Wege, Vögelgezwitscher, Blasmusik…..

Geht doch – Zeh und Schwere hin oder her. Mutig und zuversichtlich gehe ich Schritt für Schritt und staune, dass mehr geht als ich dachte. Als meine Ängste dachten. Pausieren, einen Capu trinken. Ja die Angst darf da sein, freut sich dass sie gesehen und beachtet wird – wie ein ungesehenes und ungeliebtes Kind.

Höre gerade die Sommergespräche „Mutig neue Wege gehen“ mit Gabriela Linshalm und erstaunlicherweise taucht in den Gesprächen immer wieder die Angst auf.

Bin doch selbst schon so viele neue Wege gegangen, war mir des Mutes gar nicht bewusst. Konnte nicht anders und „musste sie einfach“ gehen. Vorangehen. Am einfachsten war es immer dann, wenn die Wege spielerisch, lustvoll, kreativ und unkonventionell waren, da habe ich einfach nicht darüber nachgedacht.

Na denn, gehe in mutig in der Freude weiter, mal mit Angst, mal ohne. Fange neu an, nehme einen alten Faden auf und spinne ihn weiter, folge den inneren Impulsen (die manchmal sehr viel Mut in der Umsetzung erfordern) und freue mich einfach dass ich bin. Da bin so wie ich bin.

Frohen Sonntag!

 

 

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Was für Tage und Wochen vor diesem Tag. Kaputter Zeh, Stillstand, nichts geht mehr. Nur noch mit Gehstock unterwegs, fühle mich alt, müde, schwer.

Einerseits.

Andererseits diese wunderbaren Erlebnisse in tiefster Freude und Licht, dass ins geöffnete Herz tropft…… Nektartropfen für Nektartropfen.

Seit letzten Freitag nur noch Wunder über Wunder, Flow. So viel Liebe, das Universum gestaltet eine großartige Choreografie an Begegnungen und Begebenheiten. Ich übe mich im Annehmen, genieße das geniale Verwöhnprogramm. Lerne und übe Annehmen. Weiten. Aufweichen. Berührbarkeit.

Wache an meinem sechzigsten morgens auf mit dem Gedanken „Es ist geschafft!“

JA ich habe es geschafft, bin ich auch ein wenig stolz darauf. Gab es doch immer mal Momente und echt schwierige Situationen, in denen ich versucht war aufzugeben. War einfach alles zu schwer und aussichtslos. So erschien es mir zumindest in der Situation.

Also geschafft, fühle mich frei. Könnte jetzt Rente beantragen….. hihihi…..

Kann die sein die ich bin und die ich sein will. Hemmungslos und selbstliebend. Ganz und gar Freudebringerin, Botschafterin und Dolmetscherin der Freude.

Dann funkt wieder das Leben dazwischen, will wissen ob ich diesen Weg wirklich weitergehen will, leichte Zweifel, sind nur noch leicht. Egal was ist, alles will mich unterstützen und mir dienen.

Dann mal eben eine Runde Duschen und die Schwere abspülen, Wasser auf meiner Haut und den Duft von Verveine genießen. Ganz im Jetzt und in der Freude.

Der Fleuropbote steht vor der Tür – mit einem bunten Sommerstrauß und einem herzlichen Glückwunsch von unbekannt!!  Ach Leben du bist wirklich sehr originell. Holst mich wieder in die Freude und Begeisterung. Schenkst mir deine ganze Fülle und Pracht und ermutigst mich, weiterzugehen. Voranzugehen.

Wer auch immer mir diesen wunderschönen Sommerstrauß geschickt hat – von Herzen DANKE

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Die innere Stimme singen lassen…

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Ach gestern war mal wieder so ein ganz besonders schöner Sonntag. Hatte vor zwei oder drei Wochen das Mitsingprojekt des BR Chores entdeckt und auf wundersame Weise noch die Möglichkeit der Teilnahme erhalten – es sollte so sein.

Mal eben in wenigen Tagen die Altstimme gelernt und geübt, einfach durch häufiges Hören der Übungs-CD, lautes Singen war in meiner WG nicht so erwünscht…..

Hatte jahrelang nicht mehr richtig gesungen und fürchtete ein wenig meine eingerostete Stimme und kratzende Hustenanfälle.

Tja und dann strömten sie von allen Seiten zum Circus Krone, summend, singend, erwartungsvoll. Menschen aus München, ganz Bayern, bis aus Hamburg waren sie für diesen einen Tag angereist.

Lange Warteschlangen am Eingang, alle ganz gelassen und entspannt, soviel Vorfreude. Viele die schon öfter dabei waren, Frischlinge so wie ich die sofort in die Gemeinschaft mit hinein genommen werden. Es ist komisch, es riecht leicht nach Tiger und Elefant…. und wir singen von der Erschaffung von Licht, Pflanzen, Tieren und Menschen. Die ganze Schöpfung im Zirkusrund.

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Einschließlich des „Zirkusdirektors“ Howard Arman, dem künstlerischen Leiter des Chores und Orchesters des Bayerischen Rundfunks. Schon das Einsingen ist mir eine Offenbarung, so ganz anders als ich es bisher kannte. Kein endlos langes Einsingen, sondern spielerisches Klingen in der Freude, tänzerische Leichtigkeit. Wow was für ein Sound, an die 1500 Menschen die gemeinschaftlich weich und sanft klingen.

Das zieht sich den ganzen Tag hindurch, während der vormittäglichen Chorprobe, der Hauptprobe am Nachmittag mit dem BR Chor und dem BR Rundfunkorchester in großer Besetzung. Und während des Konzertes als Abschluss des Tages.

Wir singen Sprache „Das Wort ward Licht“.

Howard möchte, dass wir unsere INNERE Stimme singen lassen, das Mysterium durch uns hindurch singen lassen. Transzendenz. Engelstanz.

Das berührt mich so sehr, stellt alles auf den Kopf was ich bisher beim Chorsingen gelernt habe. Und ist genau so wie ich es mir immer gewünscht habe. Joseph Haydn, der Komponist des Werkes, hat zu seiner Zeit Menschen zum Singen eingeladen um für sich zu singen, für die Freude – und nicht fürs Publikum. Nicht als Show, nicht als Event, sondern als Erfahrung für sich selbst.

Wie ist mir das nahe. Innerlich nahe. Aus dem Energiefeld der Stille singen.

Es ist so wunderbar in diesem neuen Bewusstsein zu singen. Stelle fest dass in dem Energiefeld alles da IST, brauche mich nicht anstrengen und konzentrieren, öffne mich einfach der Energie und lasse es aus mir singen und klingen. Tänzerische Leichtigkeit und tiefste Freude, Beglückung und Erfüllung.

Was das Leben doch einem so schenkt!

https://www.br-chor.de/gig/cohrwuermer-ein-konzert-zum-mitsingen/

 

Der eine Moment…..

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Gestern wurde ich gefragt, ob es in meinem Leben einen Moment gab, der ALLES verändert hat, seitdem beschäftigt mich diese Frage. Gab es diesen einen Moment?

Heute habe ich entdeckt, dass es so viele Momente in meinem Leben gab, die in der jeweiligen Situation alles verändert haben, weil sich durch das Erleben in diesem Moment neue Türen geöffnet und mir den weiteren Weg gezeigt haben. Also zumindest die Möglichkeiten und oftmals bin ich durch diese Türen hindurch gegangen, habe mich auf das Abenteuer Leben eingelassen.

Was dazu geführt hat, dass ich in meinen Entscheidungen immer autonomer geworden bin, dem inneren Navi mehr und mehr vertraut habe – auch in durchaus schwierigen Phasen und Krisen.

Es gibt nicht diesen einen Moment, für mich ist jeder Moment Veränderung. Jeder Atemzug verändert meine Zellen, jeder bewusste Atemzug verändert die Zellen so wie ich leben möchte und bin.

Heute ist mir dann aufgefallen, dass ich mich vor 10 Jahren beruflich selbständig gemacht habe. Das war ein äußerst mutiger Schritt, doch es ging nicht anders. Wollte ich weiterhin meinem Innersten folgen und selbstbestimmt leben, dann blieb mir nur diese Entscheidung. Ein mutiger Schritt in einem sehr klaren Moment.

Ich habe kein eindeutiges Profil, darunter habe ich lange gelitten. Wie sollte ich meine Themen Inklusion und Freude zusammenbringen, wie meinen Wunsch Menschen jeder Art in ihre Göttlichkeit und Autonomie zu begleiten umsetzen, wie Inklusionsprojekte anschieben wenn sich doch kaum jemand dafür interessiert? Und dann auch noch die tiefe Sehnsucht zu schreiben.

War mit meinen Themen mal wieder der Zeit voraus, das war nicht immer einfach. Doch aufgegeben habe ich nicht, nie. Auch wenn mich das Leben vor einem Jahr fast aufgegeben hätte.

Doch ich bin da und wirklich alles hat sich verändert. In mir, in meinen Freundschaften, in meinem beruflichen Feld. Da ist soviel mehr Freude, Gelassenheit, Staunen, Wundern. Bin gesund – auch wenn es mal zwickt und schmerzt. Kann tun und lassen was ich möchte. Genieße und feiere das Leben und mich selbst für die letzten 10 Jahre, für meinen Mut und meine Zuversicht.

Mache es wie die Lilien auf dem Felde.

Mache es wie die Lilien IM Feld, im energetischen Feld der Freude und Liebe.

Blühe Knospe für Knospe auf, erfreue mit Schönheit, Tiefe und zartem Duft. Strecke mich weit aus und lasse mich vom Wind sanft bewegen, von Moment zu Moment im JETZT.

Lilien-im-Felde

Nur…

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Es ist „nur“ eine Entscheidung.

Egal was ich denke, fühle, tue – es ist NUR eine Entscheidung. Eine Wahl.

Mir das immer und immer wieder bewusst machen – es ist NUR eine Wahl.

Ein RUN – ein RUNNING Gag.

Es ist kein Fehler, keine Fehlentscheidung, kein Drama und nichts für die Ewigkeit.

Es ist nur eine Wahl. Im Moment.

Meistens treffen wir unsere Wahl oder Entscheidung unbewusst. Basierend auf bisherigen Erfahrungen und Erinnerungen. Gewohnheiten. Dem was „man oder frau“ so halt macht im Leben, was normal ist. Und erschafft dadurch meist ungefragt und unüberprüft eine Normalität. Die womöglich gar nicht der inneren Normalität entspricht.

Es ist NUR eine Wahl und eine Entscheidung.

Im Gesellschaftstanz ist es üblich dass der Herr wählt und führt.

Richtig lustig wird es erst wenn zur „Damenwahl“ aufgerufen wird.

Es ist NUR eine Wahl, doch alle geltenden Regeln und Normen sind auf den Kopf gestellt, gelten einfach nicht mehr, die Dame wählt und führt. Das Weibliche, Weiche, Herzensoffene. UND es ist NUR eine Wahl.

Wahlfreiheit.

Wahl Frei Heit.

Wähle Frei und HEITer.

Wähle was DU magst.

Wähle was Du wirklich magst. Wenn Du denn wirklich weißt was DU wirklich magst.

Und wenn nicht?

Auch nicht schlimm, es ist „nur“ eine Entscheidung. Und die entscheidet darüber was Du erleben und erfahren wirst.

UND das wirklich tolle ist doch, dass ich jeden Moment neu wählen und entscheiden kann. Freiheit des Menschen.

Als mir das heute Morgen wieder einmal bewusst wurde, ja da wurde es mir wirklich leicht ums Herz.

Leicht, Freude, Heiterkeit, liebende Freundlichkeit. Ach wie schön!

P1030968

 

Liebe deine Freude

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Morgendliches Schreiben und mit einem Mal steht da dieser Satz:

Liebe-deine-Freude

Liebe deine Feinde.

Liebe deine Freunde.

Liebe deine FREUDE.

Das verändert den Fokus total – von außen nach innen. Und damit verändert sich alles.

In diesem Sinne einen wunderschönen Tag im Lieben der Freude die DU BIST!

Pfingstwunder

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Gestern hatte ich meine liebsten Freundinnen und Freunde zum Pfingstbrunch eingeladen – hatte mal wieder so richtig Lust auf Einkaufen und Kochen und entspanntes Zusammensein in meiner Herberge der Freude.

Wundersam wie sich Menschen zusammenfügen die sich nicht alle untereinander kennen. Gerade eben rief Sonja an und bedankte sich unter Tränen für die Einladung und dass es sooo schön war. Am meisten hatte sie berührt, dass die anderen Gäste „keine Angst vor mir hatten weil ich doch anders bin“. Ein wirkliches Pfingstwunder, wenn sich ein – von Geburt behinderter – Mensch nicht ausgegrenzt fühlt und eine vollkommen neue und überraschende Erfahrung macht. Ach wie schön!

Wir erzählten uns von unseren jeweiligen Pfingstwundern und wie gut es doch ist, sich darauf auszurichten. Die kleinen und großen Alltagsdramen haben wir eh zu bewältigen und doch geht es darum, sich immer wieder innerlich auszurichten auf das was jede und jeder wirklich erleben und erfahren will.

So reihten sich im Laufe des Tages unsere Wunder aneinander und flogen hinaus in die Welt wie goldene Pusteblumensamen…..

Ich glaube das sind die zwei wichtigsten Dinge in meinem Leben – Zusammensein in liebevoller wertschätzender Gemeinschaft und Freundschaft UND die Freude von innen heraus hinaus in die Welt schreiben, tragen, tanzen, singen, swingen…….

Goldene Pusteblumensamen der Freude eben.

be-happy

 

Immer wieder schön

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Immer und immer wieder kann ich mich über Pfingstrosen und Rosen begeistern. Bewundere wie sie von innen heraus knospen, reifen und sich dann öffnen – in ihrer ganzen verletzlichen Schönheit.

Sie denken nicht darüber nach sich zu verschenken, sie tun es nicht einmal, sie SIND einfach!

Das Chaos der Welt rückt immer näher und wir könnten darüber verrückt werden oder uns ängstigen. Dem gehe ich mal schön aus dem Weg.

UND freue mich an Schönheit und Zartheit und betörendem Duft.

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